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Die identitäre Versuchung des Christentums

18.02.2020_Versuchung_des_Christentums
© shutterstock/Freedom Studio
Termin: 18.02.2020
Beginn: 19:30 Uhr
Ort: Katholische Akademie in Berlin, Hannoversche Str. 5, 10115 Berlin
im Rahmen des Berliner Werkstattgesprächs 2020 der katholischen Sozialethikerinnen und Sozialethiker an den deutschsprachigen Hochschulen

Die Organisation von kollektiven Identitäten ist für das Christentum – und genauer für die das Christentum gesellschaftlich organisierenden und repräsentierenden Kirchen – eine dauernde Versuchung: Was bedeutet es, wenn „Christlichkeit“ einem Volk oder Land als kollektive Identität zugeschrieben wird? Welche Versuchungen sind damit verbunden, und welche Auswirkungen hat es auf das Christentum selbst, wenn es in dieser Weise seine gesellschaftliche Relevanz behauptet oder seitens politischer Akteure zugewiesen bekommt? Kann (oder soll) das Christentum in anti-identitärer Weise organisiert und gesellschaftlich repräsentiert werden?

Referenten
Gastreferenten
Prof. Dr. Gunda Werner
Institut für Dogmatik, Katholisch-Theologische Fakultät, Universität Graz
Volker Beck
Publizist und Lehrbeauftragter, Centrum für Religionswissenschaftliche Studien (CERES), Ruhr-Universität Bochum
Prof. Dr. Marianne Heimbach-Steins
Institut für Christliche Sozialwissenschaften, Universität Münster
Prof. Dr. Klara-Antonia Csiszar
Lehrstuhl für Pastoraltheologie, Katholische Privat-Universität Linz
Prof. Dr. Dr. h.c. Heinrich Oberreuter
Politikwissenschaftler, Universität Passau
Verantwortlich
Anfahrt
Katholische Akademie in Berlin, Hannoversche Str. 5, 10115 Berlin
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Anmeldung
Die identitäre Versuchung des Christentums
18.02.2020, 19:30 Uhr
Katholische Akademie in Berlin, Hannoversche Str. 5, 10115 Berlin