Veranstaltungshöhepunkte

Montag, 23.10.2017, 19.00 Uhr

Afrika wohin?

Zu den aktuellen Herausforderungen in Politik und Wirtschaft

Akademieabend

| Dr. Asfa-Wossen Asserate, Autor, politischer Analyst und Unternehmensberater. Großneffe des äthiopischen Kaisers Haile Selassie

Die aktuelle Flüchtlingskrise ist vor allem den Ereignissen im Nahen Osten geschuldet. Dabei gerät eine langfristig viel bedrohlichere Entwicklung aus dem Blick: die Völkerwanderung Zehntausender Afrikaner nach Europa.

Donnerstag, 26.10.2017, 19.00 Uhr

Asyl, Migration, Integration - Anspruch, Realität, Reformbedarf

Vortrag

| Prof. Dr. Dres. h.c. Hans-Jürgen Papier, Präsident des Bundesverfassungsgerichts a.D., München

Der Anspruch an individuell geprüftes Asyl ist ein hohes Verfassungsgut, aber schwer unter Druck: den einen gilt es als ausgehöhlt, den anderen zum Ersatz-Zuwanderungsweg deformiert. Die Dublin-Regel wird beschworen und ignoriert. Wie weiter?

Montag, 13.11.2017, 18.30 Uhr

Wir sind Juden aus Breslau.

Aufführung eines Kinodokumentarfilms (108 Min.) und Gespräch

Akademie vor Sieben

| Karin Kaper und Dirk Szuszies, Berlin, Regisseure des Films "Wir sind Juden aus Breslau"

14 porträtierte Zeitzeugen, die die Nazi-Verfolgung überlebten, erinnern nicht nur an vergangene jüdische Lebenswelten in Breslau. Ihre Flucht- und Exilerfahrungen zeigen auch ein facettenreiches Generationenporträt.

„Teilen macht glücklich“ – Hedwigs-Brötchen

Anlässlich der Heiligsprechung der Heiligen Hedwig vor 750 Jahren starten das Erzbistum Berlin und die Bäcker-Innung die Aktion „Teilen macht glücklich“. In mehr als 50 Bäckerei-Filialen in Berlin werden vom Erntedankfest bis zum Namenstag der Patronin der Berliner Bischofskirche „Hedwigs-Brötchen“ verkauft. Die süßen doppelten Brötchen sind nach der Heiligen benannt, die sich um die Armen und Kranken und bei Hungersnöten um eine gerechte Verteilung von Lebensmitteln kümmerte. Sie hat aus der Geste des Teilens eine Lebensphilosophie gemacht.

Weitere Informationen erhalten Sie hier.

Die Porträts 1.13. von Thomas Henke und Joachim Hake nun auch in:

Dort zu finden ab Seite 93 im Kapitel: essentials.

„Dann aber werde ich erkennen, wie auch ich erkannt worden bin“ (1 Kor 13,12). Der Satz ist der Oberton von „eschatologischen Portraits“ (Th. Macho), die der Berliner Theologe Joachim Hake und der Bielefelder Medienkünstler Thomas Henke von einem Dramaturg, einer Schriftstellerin, einem Philosophen, einem Soziologen, einer geistlichen Autorn und einem Lebenskünstlern angefertigt haben…“

www.portraets-1-13.de

Filmarchiv

Filme der Katholischen Akademie in Berlin – kurze Einblicke, Verdichtungen und Übersetzungs­versuche unserer Arbeit und vielleicht ein Anreiz, persönlich bei uns vorbeizuschauen.

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Für Sie notiert

Nicht von der Sorge reden

Nicht von der Sorge reden, sondern sich sorgen. Nicht vom Kümmern reden, sondern sich kümmern. Schon gar nicht immer vom Entängstigen anderer reden, sondern die Angst nehmen ...

Wir über uns

Porträts 1.13

Porträts 1.13 -
Ein Projekt von Joachim Hake und Thomas Henke (Regie)