Veranstaltungshöhepunkte

Montag, 25.02.2019, 18.00 Uhr

Berlin, Preußen und die Katholiken im 18. Jahrhundert

Vortragsreihe ZUR GESCHICHTE VON ST. HEDWIG

Vortrag

| Pfarrer Prof. Dr. Michael Höhle, Berlin

St. Hedwig in Berlins Mitte ist seit dem 18. Jahrhundert der Hauptort der märkischen Katholiken. Die Geschichte der Kirche in der Diaspora eines protestantischen Kernlandes ist vielfältig.

Mittwoch, 27.03.2019, 14.00-20.45 Uhr

Gerechtigkeit, Frieden, Bewahrung der Schöpfung

30 Jahre Ökumenische Versammlung in der DDR

Tagung

Am 30. April 1989 übergab die Ökumenische Versammlung für Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schöpfung in der DDR ihre Ergebnisse an die sie beauftragenden 19 Kirchen.

Ausstellung "Zeugen für Menschlichkeit. Christlicher sudetendeutscher Widerstand 1938-1945“

Die Ausstellung der Ackermann-Gemeinde in Kooperation mit der Evangelischen Brüdergemeine Berlin, dem Ökumenischen Gedenkzentrum Plötzensee und dem Tschechischen Zentrum Berlin ist vom 23. Februar bis 17. März 2019 in der Evangelischen Brüdergemeine (Herrnhuter); Berlin-Neukölln, Kirchgasse 14 (Böhmisches Dorf) zu sehen. Sie stellt die Schicksale von zehn Personen vor, die sich aus christlicher Überzeugung gegen den Nationalsozialismus in Böhmen und Mähren gestellt haben. Präsentiert werden die Lebenszeugnisse von fünf Pfarrern, zwei Ordensfrauen und drei Laien, unter ihnen der 1943 in Plötzensee hingerichtete Josef Tippelt. Entstanden ist die Ausstellung in einem deutsch-tschechischen Kooperationsprojekt der Ackermann-Gemeinde mit der Tschechischen Christlichen Akademie (Česká křesťanská akademie) und der  Sdružení Ackermann-Gemeinde.

Öffnungszeiten: Mittwoch bis Samstag von 10.00 bis 14.00 Uhr und nach Vereinbarung, weitere Informationen hierzu auf dem Ausstellungsplakat.

Das Programm der Ausstellungseröffnung am 23.02.2019 um 17 Uhr finden Sie hier.

Thomas Mann: Joseph und seine Brüder

Thomas Mann hatte immer wieder Angst vor einem neuen Werk. Um sich selbst über die wahren Ausmaße eines Projekts zu betrügen, redete er sich ein, es werde nur eine rasche kleine Erzählung, eine kurze Novelle, nichts, was etwa lang dauern würde. So fing er 1926 auch an, eine Kleinigkeit zu erzählen: die bekannte alttestamentliche Geschichte von Joseph, der von seinen Brüdern in den Brunnen geworfen und dann nach Ägypten verkauft wird, wo er zu Pharaos Liebling und Stellvertreter aufsteigt und zum Herrn über die Kornkammern wird. Selten hatte sich Thomas Mann so getäuscht. Sechzehn Jahre schrieb er an seiner Romantetralogie Joseph und seine Brüder, die mit rund 2.000 Seiten sein umfangreichstes Werk werden sollte.

In Kooperation zwischen dem Literarisch-Philosophischen Ferienseminar und der Katholischen Akademie wird in vier aufeinanderfolgenden Seminaren in den Jahren 2019–2022 jeweils ein Roman gemeinsam gelesen und interpretiert.

Den Beginn machen Die Geschichten Jaakobs, Josephs Vaters vom 19.–23. Juni 2019. Ausführliche Informationen dazu finden Sie hier.

Filmarchiv

Filme der Katholischen Akademie in Berlin – kurze Einblicke, Verdichtungen und Übersetzungs­versuche unserer Arbeit und vielleicht ein Anreiz, persönlich bei uns vorbeizuschauen.

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Rationalisierungsschub.

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Porträts 1.13

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Ein Projekt von Joachim Hake und Thomas Henke (Regie)