Veranstaltungshöhepunkte

Dienstag, 03.05.2016

Hiob

Gespräch nach der Vorstellung

Gespräch

| Sonja Anders (Dramaturgin), Peter Gößwein, Aydin Suer, Katrin Visse

Anlässlich des gemeinsam im Theatersaal Erlebten wollen wir über die eigenen Vorstellungsbilder miteinander ins Gespräch kommen. Braucht es das Leid, um die "Größe des Glücks" und "die Schwere der Wunder" zu spüren?

Montag, 09.05.2016, 19.30 Uhr

Nikodemusgespräche

Geistliche Ideenwerkstatt zur Zukunft der Kirche in Berlin

Akademieabend

| mit Dr. Wolfgang Thierse, Berlin

Mittwoch, 01.06.2016, 19.00 Uhr

Wie geht es weiter im Lande?

Berlin von Erfurt aus gesehen

Vortrag und Gespräch

| Ministerpräsident Bodo Ramelow, Freistaat Thüringen

Bund und Länder müssen gemeinsam Deutschland weiterentwickeln und bei der Beantwortung aktueller Herausforderungen wie der Flüchtlingsintegration an einem Strang ziehen. Repräsentanten der Bundesländer sind eingeladen, ihre Perspektive darzulegen.

Es geht los: Neue Nachbarn in der Diaspora

Bistumskarte

Perspektiven für das Zusammenleben - Veranstaltungsreihe beginnt

Für viele Christen und Nichtchristen hat das Jahr 2015 auch die erste Begegnung mit Muslimen in ihrer Stadt oder ihrem Dorf gebracht. Nicht wenige sind auch verunsichert. Wie will ich Muslimen begegnen? Was glauben Muslime eigentlich? Und was hat das mit meinem eigenen Selbstverständnis zu tun? Wir möchten Ihnen Ihre Fragen zum Thema beantworten, unsere Erfahrungen mit Ihnen teilen, Ihnen praktische Tipps geben und Ihnen helfen, Ihre Haltung für einen Umgang miteinander zu finden. Dafür kommen wir in die Gemeinden: Ein Muslim, ein Islamwissenschaftler und eine katholische Theologin.

22.4. Blankenfelde, 23.4. Stralsund, 23.4. Greifswald, 28.4. Falkensee, 2.5. Brandenburg an der Havel, 3.5. Bernau, 9.5. Lichterfelde/Zehlendorf, 12.5. Domgemeinde, 19.5. Heilige Familie im Prenzlauer Berg, 5.6. St. Georg in Pankow, 6.6. St. Ludwig in Charlottenburg.

Eine Kooperation von Katholischer Akademie, Bonifatiuswerk und Erzbistum Berlin.

Nähere Informationen gibt es hier.

Rabbi Wolff

…ist ein jüdischer Gentleman, im Berliner Hansaviertel geboren, floh er 1933 nach Amsterdam und später nach Großbritannien. Dort war er ein bekannter Journalist, der im englischen Unterhaus ein- und ausging. In einem Alter, da viele schon an ihre Pension dachten, beschloss er Rabbiner zu werden und dann auch noch in Mecklenburg-Vorpommern zu amtieren. Er flog alle zwei Wochen von Großbritannien, wo er lebt und als feiner Gentleman in Ascot zum Pferderennen geht, nach Deutschland, lernte Russisch und wurde Landesrabbiner. Er hielt Vorträge, so auch in der Katholischen Akademie in Berlin.

Drei Jahre lang hat die Regisseurin Britta Wauer ihn begleitet. Entstanden ist ein faszinierender Film, den zu sehen ich Ihnen unbedingt empfehlen möchte! www.rabbiwolff.de

                                                                   Angelika Salomon

Filmarchiv

Filme der Katholischen Akademie in Berlin – kurze Einblicke, Verdichtungen und Übersetzungs­versuche unserer Arbeit und vielleicht ein Anreiz, persönlich bei uns vorbeizuschauen.

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Für Sie notiert

Nicht auf die Form achten

Nicht auf die Form achten und darauf, ob etwas schön und tief, geschmeidig oder in diamantener Klarheit gesagt wird. Es geht darum, ob etwas zu sagen ist und ob diese Rede dem Rechten und Wahren entsprechen will. ...

Wir über uns

Porträts 1.13

Porträts 1.13 -
Ein Projekt von Joachim Hake und Thomas Henke (Regie)