Veranstaltungshöhepunkte

Donnerstag, 15.01.2015, 19.00-21.00 Uhr

Energiewende und "öko-soziale Marktwirtschaft": Realität, Vision - oder Illusion?

Podiumsdiskussion

| Hildegard Müller, Dr. Andreas Möller, Stefan Kohler, Oliver Krischer MdB

Wie steht es mit der Energiewende, und ist sie manifestes Zeichen des Einstiegs in eine andere Wirtschaftsweise? Der Begriff der öko-sozialen Marktwirtschaft suggeriert, dass soziale und ökologische Ziele sich harmonisieren lassen. Stimmt das?

Montag, 19.01.2015, 18.00 Uhr

In den Schriften gelesen: Die Verfluchung des Feigenbaums

Ein Austausch

Akademie vor Sieben

| Rabbiner Dr. Walter Rothschild, Landesrabbiner von Schleswig-Holstein und Pfarrer Dieter Wellmann, Berlin

Die Verfluchung des Feigenbaums, eine Episode in den Evangelien nach Markus und Matthäus und die Verse aus Exodus 34:1 - 15 veranlassten früher manche Christen, den Bund Jahwes mit den Juden als überholt anzusehen.

Freitag, 23.01.2015, 16.00-19.00 Uhr

Körper und Geist - was heißt es, leiblich zu existieren?

VI. Berliner Oberstufenforum Theologie/Religionsphilosophie

Berliner Oberstufenforum Theologie / Religionsphilosophie

| Dr. Franziskus von Heereman

Für Schülerinnen und Schüler der Berliner Oberstufen

Geburt Christi

Gott ist Mensch geworden (und später am Kreuz gestorben), um uns von der Sünde zu erlösen. So fassen wir das Geheimnis der Heiligen Nacht in Kurzform zusammen. Allein: Diese Kurzform kann leicht missverstanden werden. Als ob es die Sünden der Menschen gewesen wären, die letztlich doch etwas so Unglaubliches bewirkt hätten: Dass Gott Mensch wurde.
So ist es nicht. Wir haben uns so sehr an die Liebe gewöhnt, dass uns dieser Gedanke plausibel erscheint. Aber das Geheimnis von Christi Geburt ist viel schöner. Es ist keine Notwendigkeit, sondern eine Herrlichkeit! Eine wahre Hochzeit – nämlich die von Himmel und Erde…

Morgenstern

- die Versuchung ist groß, den hellen Morgenstern mit dem Stern über Bethlehem zu verwechseln. Der war ja auch hell!

Allein: der Morgenstern soll Christus selbst sein.

„Wie schön leuchtet der Morgenstern…“ das hat Philipp Nicolai, Pastor in Hamburg und Unna, Ende des 16. Jahrhunderts geschrieben. Zu einer Zeit, in der in Europa jeder dritte an der Pest stirbt und es in Unna täglich bis zu 30 Beerdigungen gab, dichtet Nicolai ein Liebeslied an den Morgenstern. „Nach dir /ist mir / Gratiosa/ cœli rosa / Kranck vnd glümmet / Mein Hertz / durch Liebe verwundet“, heißt es in der dritten Strophe. Und in der vierten dichtet er: Nimm mich / freundtlich / Jn dein Arme / Daß ich warme / Werd von Gnaden“. 1597 bittet Nicolai nicht um Erlösung. Er preist die Herrlichkeit Gottes.

Filmarchiv

Filme der Katholischen Akademie in Berlin – kurze Einblicke, Verdichtungen und Übersetzungs­versuche unserer Arbeit und vielleicht ein Anreiz, persönlich bei uns vorbeizuschauen.

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Für Sie notiert

Vorratskammer für den Winter

Einige Gebete und Lieder, abnehmende Kraft, Energie, Inspiration und Enthusiasmus, dafür eine zähe Liebesgeduld mit sich selbst und den anderen. ...

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