
1962 kamen „Die Physiker“ von Friedrich Dürrenmatt zum ersten Mal auf die Bühne. Von dort aus hat das Stück einen Siegeszug über die Bühnen Europas und darüber hinaus angetreten. Es wurde in über 30 Sprachen übersetzt und wird bis heute aufgeführt. Worum geht es? Der Physiker Möbius entdeckt die Weltformel, die in den falschen Händen den Untergang der Menschheit bedeuten könnte.
Das Deutsche Theater schreibt weiter in seiner Ankündigung: „[Er] entscheidet sich für den inszenierten Wahnsinn. Um diese Formel vor Missbrauch zu schützen, zieht er sich in ein Sanatorium […] zurück.“
Die Situation von damals hat sich kaum geändert. Gibt es neue Perspektiven?
Generationen von Schülern haben dieses Stück von Dürrenmatt in der Schule gelesen oder Aufführungen gesehen – und tun es bis heute. Was macht es mit einem, dieses Stück nach Jahren oder Jahrzehnten wieder zu sehen? Im Gespräch nach der Vorstellung sprechen wir gemeinsam mit dem Dramaturgen der Aufführung, Christopher-Fares Köhler, über das in der Vorstellung Erlebte.
Organisatorisches:
Das Gespräch findet im Anschluss an die Aufführung (Beginn der Aufführung um 19:30 Uhr) im „Rangfoyer“ statt und dauert maximal eine Stunde.
Wir empfehlen, schnellstmöglich eine Karte zu besorgen: An der Kasse des Deutschen Theaters, täglich 15:00-18:30 Uhr, Telefon: 030-28 441-225 und natürlich auch online.
Eine Teilnahme am Gespräch nach der Vorstellung ist nur für Besucher der Abendvorstellung im Deutschen Theater möglich. Eine gesonderte Anmeldung zum Gespräch nach der Vorstellung im Anschluss ist nicht erforderlich, aber willkommen. Melden Sie sich bei uns, wenn Sie einen barrierefreien Zugang brauchen – das ist möglich.


