
Die St.-Karl-Borromäus-Kirche von Alfons Leitl entstand 1955. Der Bau folgt auf die Notkirche von Josef Weber. Der Nahezu quadratische Grundriss und die ursprünglich schlichtere Gestaltung spiegelt die Einfachheit der frühen Nachkriegsmoderne. Die Baugruppe beinhaltet einen Kreuzgang, eine Werktagskapelle sowie eine freistehenden Glockenturm. Mehrfach erfuhr der Innenraum eine Neugestaltung. Derzeit dominiert die Ausstattung von Paul Brandenburg sowie das große Giebelfenster von Johannes Beeck aus dem Jahr 1992.
Herzliche Einladung zur Kirchenführung!

