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Traumatisierte Opfer und straffreie Täter. Der bleibende Skandal im Kongo

Öffentlicher Abend im Rahmen der Konferenz: Demokratisierung in der Krise?
Termin: 25.11.2019
Beginn: 20:00 Uhr
Ort: Langenbeck-Virchow-Hörsaal, Luisenstr. 59, 10117 Berlin
Friedensnobelpreisträger Denis Mukwege in Berlin.
Anmeldung erforderlich!

Im Ostkongo wurden seit 2001 systematisch Frauen vergewaltigt. Denis Mukwege ist Gynäkologe und Chirurg im Panzi-Hospital in Bukav und wird Zeuge dieser Greueltaten, von denen die Weltgemeinschaft kaum Notiz nimmt. Seither hilft er nicht nur als Arzt, sondern engagiert sich auch politisch und appelliert immer wieder an die Weltgemeinschaft, gegen diese Kriegsverbrechen an Frauen aufzustehen.

Wie steht es gegenwärtig um die traumatisierten Opfer? Warum sind viele der Täter bislang ohne Sprache geblieben? Auf diese und andere Fragen versucht Denis Mukweg eine Antwort und erinnert an den bleibenden Skandal im Ostkongo.

Für seinen Einsatz riskierte er sein Leben. 2012 entging er einem Mordanschlag. 2018 erhielt er den Friedensnobelpreis.

Referenten
Gastreferenten
Friedensnobelpreisträger Denis Mukwege
Panzi-Hospital Bukavu
Thèrèse Mema Mapenzi
Prof. Dr. Detlev Ganten
Kooperationspartner
missio
Charité Berlin
World Health Summit
Anfahrt
Langenbeck-Virchow-Hörsaal, Luisenstr. 59, 10117 Berlin
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Traumatisierte Opfer und straffreie Täter. Der bleibende Skandal im Kongo
25.11.2019, 20:00 Uhr
Langenbeck-Virchow-Hörsaal, Luisenstr. 59, 10117 Berlin