Jüdische Miniaturen

Große Geschichte(n) im kleinen Format. Dr. Hermann Simon, Gründungsdirektor der Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum und der Verlag Hentrich & Hentrich sind die Herausgeber der Reihe JÜDISCHE MINIATUREN – inzwischen bald mehr als 200 kleine Bücher über das Leben im Judentum, jüdische Berliner Portraits, Sakralbaukunst und Architektur. In Anwesenheit der Autoren und der Herausgeber werden einzelne Bücher präsentiert.

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24Nov.

Donnerstag, 24.11.2016, 18.00-20.00 Uhr

Jüdische Frauen im Ersten Weltkrieg: Paula Glück, Juliane Herrmann, Helene Meyer

Jüdische Miniaturen | Akademie vor Sieben

Vortrag und Gespräch | Sabine Hank; Uwe Hank, Autoren, Berlin und Dr. Hermann Simon, Gründungsdirektor der Stiftung Neue Synagoge Berlin - Centrum Judaicum, Herausgeber

Dank der vielen bewahrten Dokumente im Archiv des Berliner Centrum Judaicum können auch die Lebenswege einzelner jüdischer Frauen vor und nach dem Ersten Weltkrieg nachgezeichnet werden.


14Jan.

Donnerstag, 14.01.2016, 18.00 Uhr

Sukkat Schalom. Soldaten und Agenten

Wie das liberale Judentum nach Berlin zurückkehrte | Jüdische Miniaturen

Akademie vor Sieben | Claudia Keller, Autorin, Redakteurin beim "Tagesspiegel" und Dr. Herrmann Simon, Historiker, Herausgeber der Jüdischen Miniaturen

Wir sind in Berlin, und wir leben - das soll die ganze Stadt sehen: Das erste Pessach nach dem Zweiten Weltkrieg feiern 2.000 Juden im Rathaus Schöneberg. Der jüdische Chaplain der U.S. Armee hat eingeladen.


16Apr.

Donnerstag, 16.04.2015, 18.00-20.00 Uhr

Lin Jaldati - Trümmerfrau der Seele

Jüdische Miniaturen | Akademie vor Sieben

Buchpräsentation und Gespräch | Jalda Rebling, Kantorin, Tochter von Lin Jaldati und Eberhard Rebling, Berlin und Dr. Hermann Simon, Direktor der Stiftung Neue Synagoge Berlin - Centrum Judaicum

Lin Jaldati, Sängerin, Tänzerin, Shoah-Überlebende und jüdische Sozialistin, kam 1952 auf Anraten von Freunden, wie Anna Seghers, mit ihrem Ehemann, dem Pianisten Eberhard Rebling, aus den Niederlanden in die DDR.


22Jan.

Dienstag, 22.01.2013, 17.00-19.00 Uhr

Die Synagoge Pestalozzistraße

Jüdische Miniaturen

Akademie vor Sieben | Esther Slevogt, Berlin, Autorin, Dokumentarfilmerin und Redakteurin des Theaterportals nachtkritik.de und dem Herausgeber Dr. Hermann Simon, Direktor der Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum

Im Jahr 1912 von Berliner Juden erbaut, die sich dem Assimilationsdruck nicht beugen und keine Orgel im Gottesdienst wollten, wurde die Synagoge nach 1945 weltweit zum Symbol für eben diese liberale liturgische Tradition mit Orgel und gemischtem Chor.


10Jan.

Dienstag, 10.01.2012, 17.00 Uhr

JÜDISCHE MINIATUREN: Verschüttet

Leben, Bombentod und Erinnerung an die Berliner Familie Jaschkowitz | Akademie vor Sieben

Buchpräsentation und Gespräch | den Berliner Autoren Dr. Christian Dirks, Dr. Axel Klausmeier, Dr. Gerhard Sälter und dem Herausgeber Dr. Hermann Simon, Direktor der Stiftung Neue Synagoge Berlin - Centrum Judaicum

Auf dem ehemaligen Grenzstreifen an der Bernauer Straße entstand die Gedenkstätte Berliner Mauer. Neben vielen Gedenkorten befindet sich dort ein Grabstein für zwei jüdische Männer, die Ende 1943 auf dem Sophienfriedhof begraben wurden.


03Nov.

Mittwoch, 03.11.2010, 18.00-20.00 Uhr

Jüdische Miniaturen: Nissim Zacouto (1891-1987)

Jüdischer Wunderknabe und türkischer Teppichgroßhändler

Akademie vor Sieben | Dr. Hermann Simon, Direktor der Stiftung Neue Synagoge Berlin - Centrum Judaicum und den Autoren Dr. Christoph Kreutzmüller, Berlin und Björn Weigel, Berlin

Nissim Zacouto, Türke aus alter sephardischer Familie, kam vor dem Ersten Weltkrieg nach Berlin. Er baute eine bekannte Teppichgroßhandlung auf. Seine Geschichte, die in der Emigration endete, steht für die Gruppe türkischer Juden in Berlin.


24Mar.

Mittwoch, 24.03.2010, 17.00-19.00 Uhr

Jüdische Miniaturen: Kurt Tucholsky "Es war ein bisschen laut"

Jüd.-christl. Gesprächsreihe | Regina Scheer, Autorin, Berlin und Dr. Hermann Simon, Historiker, Direktor des Centrum Judaicum Berlin

Kurt Tucholsky, Sohn deutscher Juden, erfasste m. ungewöhnlichem Sprachwitz d. Strömungen seiner Zeit. Er nahm Partei u. irrte auch. D. Nationalsozialisten verbrannten seine Bücher, im schwedischen Exil wählte er d. Freitod. Aber seine Texte bleiben!


30Nov.

Montag, 30.11.2009, 16.00-18.00 Uhr

Jüdische Miniaturen: Die Privatsynagoge "Beth Zion"

Vortrag und Gespräch

Akademie vor Sieben | Sabine Krusen, Slawistin, Autorin, Initiatorin der Diskussion um den Erhalt historischer Gebäude der Rosenthaler Vorstadt in Berlin; Dr. Hermann Simon, Historiker, Direktor des Centrum Judaicum Berlin

Eines der markantesten Zeichen des jüdischen Lebens in der Brunnenstraße war die Privatsynagoge des Synagogenvereins Beth Zion. Das Gebäude steht noch heute. Die baulichen Veränderungen für eine neue Nutzung sorgten für intensive Diskussionen.


21Jan.

Mittwoch, 21.01.2009, 18.00-20.00 Uhr

Jüdische Familienrezepte / AKADEMIE VOR SIEBEN

Kulinarische Buchpräsentation | Dr. Hermann und Deborah Simon, Berlin

Deborah und Hermann Simon stellten dem jüdischen Festkalender folgend Rezepte der jüdischen Küche zusammen, wie sie in ihren Familien überliefert sind und sich bewährt haben. Es sind Schätze einer langen Familientradition, von denen auch gekostet wird.


22Apr.

Dienstag, 22.04.2008, 16.00-18.00 Uhr

Die Synagoge Rykestraße

AKADEMIE VOR SIEBEN

Gespräch | Dr. Hermann Simon, Berlin

Die Synagoge Rykestraße war zu DDR-Zeiten zu groß und doch ein Stück Heimat für die jüdische Gemeinde in Ostberlin, zu der auch Hermann Simon gehörte. Er wird über diesen Ort des Gebets und das Pessachfest sprechen, das in diesen Tagen gefeiert wird.

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07 Mar.

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Gewissheit allein reicht nicht.

Oder wie der Glaube durch Gewissheit Schaden nimmt

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